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Partywochenende, verlängertes

Gauvin ist nicht in der Stadt, die Planung ist dementsprechend entspannt. Den Auftakt macht erwartungsgem?? eine ber?chtigte vorweihnachtliche Veranstaltung im Cheers. Die Schlange l?sst vermuten, dass es wieder mal eine Person pro Bodenfliesse gibt. Ich irgnoriere sie. Nach dem ersten groben ?berblick stelle ich erfreut fest, dass einige der ?blichen Verd?chtigen anwesend sind. Einige Drinks sp?ter fallen mir auch die Geister auf- Leute von denen man dachte sie w?ren l?ngst tot oder fest gebunden (im Grunde genommen z?hlt das zu tot) oder weggezogen. Ich verbringe den Abend mit Begr??ungen, Verabschiedungen und Smaltalk. Die ?blichen Verd?chtigen kommen mit zu uns und ich komme sehr fr?h ins Bett. Soll ja angeblich wichtig sein. Den Tag k?nnen wir uns an dieser stellen sparen; ich hab ihn mir auch nahezu gespart. Am Abend trudelt unser Schlafgast Anthony ein. Er will auch ins Hospital. Es ist voll, viel zu voll. Jeder Versuch sich durch den Raum zu bewegen wird zum Hindernisslauf und ich bin genervt. Ich will eigentlich lieber nach Hause aber es ist noch ziemlich fr?h also widme ich mich der zweitbesten M?glichkeit: trinken. Dummerweise bin ich resistent in Bezug auf die stimmungsaufhellende Wirkung. Ich werde eher tr?ge. Ich bin nicht auf der Party sondern bei der Party; genauso gut k?nnte eine Glasscheibe zwischen mir und all den ernsthaft am?sierten Idioten sein die man wohl die anderen G?ste nennt. Irgendwann f?ngt es an leerer zu werden. Meine Stimmung steigt proportional. Anthony ist gut drauf und schwer angeschlagen. Die gemeinsamen Tanzversuche d?rften ein Exempel statuieren f?r alkoholbedingten Verlust der koordinatorischen und motorischen F?higkeiten. Ist mir egal.
Zuviel K?rperkontakt, sogar f?r unseren Zustand. Wir verzichten auf's Taxi. Der R?ckweg wirkt ausn?chternd und macht mich m?de.
Der n?chste Tag beginnt ebenfalls am sp?ten Nachmittag aber immerhin schaffe ich es noch in die Stadt; ein bisschen bummeln und essen.
Wir entscheiden uns wieder f?rs Cheers. Die partywillige Gruppe schrumpft zusammen auf mich, Jennifer und Jonathan.
Auch gut. Daf?r gar nicht gut: Cheers. Die Musik ist zwar schlecht aber daf?r sind die Leute auch richtig schei?e. 2 Drinks sp?ter beschlie?en wir den Wechsel in den Dungeon.
Die Leute sehen aus als k?men sie geschlossen von einem Franz Ferdinand Konzert. Ich kann mich nicht erinnern jemals so viele Queerstreifen auf einen Haufen gesehn zu haben. Durch Zufall passt meine Kleidung zum inoffiziellen Dresscode. Wir setzen uns an die Bar, trinken und reden. Es ist sch?n, irgendwie entspannt. Kurz nach dem Wechsel auf die Tanzfl?che beschlie?t das Paar zu gehen. Beziehungspflege oder so. Ich bleibe noch. Die Musik passt zu den Leuten oder ungekehrt und irgendwie mag ich diese Richtung heute. Ich gehe zur Bar und treffe R. Alter Bekannter Kategorie Geist. Er ist betrunkener als ich aber wir unterhalten uns gut. Ich wechsele zur Tanzfl?che, sehe nur zu. Irgendwie eine Dorianparty denke ich. Wahrscheinlich h?tte es Spa? gemacht wenn er dagewesen w?r. Ich werde sentimental und beschlie?e zu gehen.
Fr?h aufstehen r?cht sich jetzt in Form von Schwindel und M?digkeit. War wohl doch mehr Kater als gedacht, also wieder ins Bett.
18.12.05 14:21


donnerstag morgen 5.05 schlaflos

Noch so eine absurde Idee: Tageb?cher im Internet. Jetzt bin ich also Blogger und verf?ge ?ber eine neue M?glichkeit meine Zeit zu verschwenden und was unendlich viel wichtiger ist: meine N?chte zu verbringen.
Zu schlafen pflege ich tags?ber und f?r gew?hnlich rei?en mich Aktivit?tsger?usche meiner Mitwohnenden aus dem viel zu langen und unerholsamen Schlaf. Ich lebe quasi im Dunkeln.
Wenigstens behaupten das b?se Zungen. Zungen wie die von Gauvin der glaubt ich w?rde aus irgendwelchen abstrusen Beweggr?nden ein Dasein im Schatten f?hren.
Super Theorie! Tatsache: Der Nachtschlaf entzieht sich mir seit einiger Zeit. Verkorkster Rhythmus; aber extrem partytauglicher Lebenswandel. War allerdings schon mal weit erstrebenswerter. Das Wochenende verspricht trotzdem ein hartes zu werden und es beginnt in wenigen Stunden. Zeit ins Bett zu gehen. endlich
15.12.05 05:46





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